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Im Leben bleiben Unterwegs zu Demenzfreundlichen Kommunen Verena Rothe, Gabriele Kreutzner, Reimer Gronemeyer

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Format:
Book
Author/Creator:
Rothe, Verena <p>Verena Rothe, Aktion Demenz e.V., Giessen, Deutschland</p>, Author.
Kreutzner, Gabriele <p>Gabriele Kreutzner, Kultur- und Medienwissenschaftlerin, Deutschland</p>, Author.
Gronemeyer, Reimer <p>Reimer Gronemeyer, Justus-Liebig-Universität Gießen, Deutschland</p>, Author.
Series:
Gesellschaft der Unterschiede ; Band 24.
Gesellschaft der Unterschiede
Language:
German
Subjects (All):
Demenz.
Dementia.
Kommune.
Local Community.
Alzheimer.
Alzheimer's Disease.
Quartier.
Community.
Gemeinschaft.
Aging Studies.
Alter.
Society.
Gesellschaft.
Coexistence.
Zusammenleben.
Neighborhood.
Nachbarschaft.
Support.
Unterstützung.
Life.
Leben.
Germany.
Deutschland.
Politics.
Politik.
City.
Stadt.
Local Affairs.
Kommunalpolitik.
Social Policy.
Sozialpolitik.
Urban Studies.
Sociology.
Soziologie.
Local Subjects:
Demenz.
Dementia.
Kommune.
Local Community.
Alzheimer.
Alzheimer's Disease.
Quartier.
Community.
Gemeinschaft.
Aging Studies.
Alter.
Society.
Gesellschaft.
Coexistence.
Zusammenleben.
Neighborhood.
Nachbarschaft.
Support.
Unterstützung.
Life.
Leben.
Germany.
Deutschland.
Politics.
Politik.
City.
Stadt.
Local Affairs.
Kommunalpolitik.
Social Policy.
Sozialpolitik.
Urban Studies.
Sociology.
Soziologie.
Physical Description:
1 online resource (289 p.)
Edition:
1st ed.
Other Title:
Rothe et al., Im Leben bleiben Unterwegs zu Demenzfreundlichen Kommunen
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2015
Language Note:
German
Biography/History:
Verena Rothe (M.A.) ist Soziologin und leitet die Geschäftsstelle der Aktion Demenz e.V.
Gabriele Kreutzner (Dr.) ist Kultur- und Medienwissenschaftlerin und Demenz-Aktivistin aus Stuttgart.
Reimer Gronemeyer (Dr. theol., Dr. rer. soc.), geb. 1939, ist Professor emeritus für Soziologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Er forscht in verschiedenen Ländern Afrikas, ist Leiter der o.g. Projekte und arbeitet auch zu den Themen »Alternde Gesellschaft und Demenz«.
Summary:
Wir werden immer älter. Gleichzeitig gibt es zunehmend Menschen, die mit Demenz altern und nur noch versorgt werden. Klar ist: Wir brauchen Alternativen zu den eingefahrenen Umgangsweisen.Was tun wir, um Orte zu schaffen, an denen wir im Leben bleiben können – statt nur am Leben? Wie können wir das Lebensumfeld von Menschen mit und ohne Demenz zu »menschenwärmenden Orten« machen?In Deutschland sind zahlreiche Initiativen im Aufbruch: Engagierte Menschen aus Politik, Kultur und Kirche sind auf kreative Weise unterwegs zu Demenzfreundlichen Kommunen. Die drei Autor/innen, eng vertraut mit dem Thema, zeigen Suchbewegungen, Stolpersteine und erste Lösungsansätze auf.
»Eine ermutigende Handreichung besonders für Kommunalverantwortliche und Multiplikatoren.«
Besprochen in:Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk, 11.10.2015Dr. med. Mabuse, 1/2 (2016)Rundbrief des Begegnungszentrums für aktive Gewaltlosigkeit, 155/3 (2015)www.alzheimer-bw.de, 12 (2015)Nachrichtendienst, 12 (2015)Pro Alter, 1 (2016)www.socialnet.de, Sven Lind, 07.03.2016http://www.bzw-weiterdenken.de, 15.03.2016, Antje Schruppergopraxis, 5 (2016)Gesundheit aktiv, 4/5 (2016)demenz, 30 (2016)Dr. med. Mabuse, 224 (2016)
»Für Leserinnen und Leser, die sich dem sogenannten Demenz-Diskurs erst annähern, bietet sich eine Fülle von Anregungen und Hinweisen, und Personen, die sich für Menschen mit Demenz engagieren (möchten), werden vom Beitrag Verena Rothes profitieren.«
»Die Autor(inn)nen [...] reflektieren gemachte Erfahrungen und bieten neue kreative Wege an.«
Contents:
Frontmatter 1 Inhalt 5 Danksagung 7 Grußwort der Robert Bosch Stiftung 9 Vorwort 13 1. Die Demenzfreundliche Kommune - das Wagnis 17 2. Menschen mit Demenz in der Kommune - das Programm 43 Zwischen Reflexion und konkretem Tun 237 Geförderte Projekte 279 Backmatter 286
Notes:
We are constantly growing older. At the same time, there are more and more people aging with dementia, who are merely being »taken care of«. Clearly, we need alternatives to the established procedures. What can we do to create places where we can stay in life – rather than just staying alive? How can we turn the surroundings of people with and without dementia into »places of human warmth«? In Germany, numerous initiatives are on the rise: engaged people from politics, culture, churches, and youth work are creatively working towards dementia-friendly communities. The three authors, intimately familiar with the topic, show exploratory movements, obstacles, and first approaches.
This eBook is made available Open Access under a CC BY-NC-ND 3.0 license: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0 http://www.transcript-verlag.de/open-access-bei-transcript
ISBN:
9783839429969
383942996X
OCLC:
1013964232

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