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Informelle Malerei : Julius Bissier, Walter Bodmer, Samuel Buri, Helen Dahm, Wilhelm Drach, Hans Falk, Brion Gysin, Rolf Iseli, Lenz Klotz, Wilfrid Moser, Bruno Müller, Stephen Mueller, Werner von Mutzenbecher, Gianriccardo Piccoli, Marcel Schaffner, Hans R. Schiess, Emil Schumacher, Luca Serra, Gustave Signier, Matias Spescha, Mark Tobey, Giulio Turcato, Bernd Völkle, Jan Voss, Hugo Weber, Plastiken von Paul Suter / Text, Hans-Peter Wittwer.

Fine Arts Library ND196.A25 I54 2017
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Format:
Book
Author/Creator:
Wittwer, Hans-Peter, author.
Contributor:
Galerie Carzaniga, host institution.
Language:
German
Subjects (All):
Suter, Paul, 1926-2009.
Bissier, Julius, 1893-1965.
Art informel--Exhibitions.
Art informel.
Bissier, Julius, 1893-1965--Exhibitions.
Bissier, Julius.
Suter, Paul, 1926-2009--Exhibitions.
Suter, Paul.
Painting, Abstract--Exhibitions.
Painting, Abstract.
Sculpture, Swiss--20th century--Exhibitions.
Sculpture, Swiss.
Genre:
Exhibition catalogs.
Physical Description:
71 pages : color illustrations ; 26 cm
Place of Publication:
Basel : Galerie Carzaniga, [2017].
Summary:
"In dieser Doppelausstellung zeigt die Galerie Carzaniga gleichzeitig Werke verschiedener Künstler der Informellen Malerei wie Mark Tobey, Rolf Iseli, Marcel Schaffner, Lenz Klotz sowie Plastiken von Paul Suter. Die Künstler der informellen Malerei zeichnen sich durch ihren abstrakten (im Sinne von nicht-geometrischen) Stil aus. Im Zentrum ihrer Kreationen steht der spontane Entstehungsprozess der Werke. Ausgehend vom Paris der 40er und 50er Jahre entwickelten die Künstler eine Technik, welche sich vor allem mit der Farbe, der Leinwand und ihrer Materialität beschäftigte und weniger mit der Darstellung eines eigentlichen Motivs. Ähnlich einem Jazzmusiker entwickelten die Künstler der Informellen Malerei ihre Imprivisationen spontan und verzaubern den Betrachter durch ihre schlichten und zugleich vieldeutigen Formen. Der für seine Eisenplastiken bekannte Bildhauer Paul Suter war zeitlebens sehr produkitv und seine Werke lassen sich heute in ganz Europa finden. Sein favorisiertes Arbeitsmaterial war ab den 60er Jahren oxidierender Stahl, welchen er zu kubischen Plastiken formte. Im Widerspruch zur Materie scheinen seine Werke optisch immer in Bewegung zu sein. Dynamik ist auch das Stichwort, welches für Paul Suter eine grosse Bedeutung hatte. Neben dem Objekt selbst wollte er auch immer dessen Wirkkräfte im Raum sichtbar machen"--Publisher's website.
Notes:
On the occasion of an exhibition held at the Galerie Carzaniga, Basel, May 6 - June 17, 2017.
OCLC:
1019727540

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