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Optische Magie Zur Geschichte der visuellen Medien in der Frühen Neuzeit Nicole Gronemeyer

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Format:
Book
Author/Creator:
Gronemeyer, Nicole <p>Nicole Gronemeyer, Goethe-Universität Frankfurt a.M., Deutschland</p>, Author.
Series:
Kultur- und Medientheorie
Language:
German
Subjects (All):
Medien.
Media.
Kultur.
Culture.
Optik.
Image.
Magie.
Cultural History.
Bild.
Media History.
Kulturgeschichte.
Visual Studies.
Mediengeschichte.
Media Studies.
Bildwissenschaft.
Medienwissenschaft.
Local Subjects:
Medien.
Media.
Kultur.
Culture.
Optik.
Image.
Magie.
Cultural History.
Bild.
Media History.
Kulturgeschichte.
Visual Studies.
Mediengeschichte.
Media Studies.
Bildwissenschaft.
Medienwissenschaft.
Physical Description:
1 online resource (242)
Edition:
1st ed.
Other Title:
Gronemeyer, Optische Magie Zur Geschichte der visuellen Medien in der Frühen Neuzeit
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2015
Language Note:
German.
Biography/History:
Nicole Gronemeyer (Dr. phil.) war nach dem Studium der Kulturwissenschaften als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt/Main tätig.
Summary:
»Optische Magie« ist der Titel einer Reihe von Publikationen, die im 17. Jahrhundert von jesuitischen Gelehrten verfasst wurden, um das Gebiet der Optik mittels kunstfertiger Inszenierungen darzustellen. Durch neuartige Medien wie der Laterna magica oder der Anamorphose wurden Illusionen erzeugt, mit denen ein Publikum unterhalten und gebildet werden sollte. Dieser besondere Umgang mit visuellen Techniken durch Autoren wie Schott und Kircher wird in der vorliegenden Studie in medien- und kulturgeschichtlicher Hinsicht untersucht und als Teil einer barocken Kultur des Scheins bestimmt, die sich zwischen Repräsentation, Manipulation und Schaulust bewegt hat.
»In het uiterst boeiende en nieuwe Duitstalige boek 'Optische Magie' wordt onder andere een leerzame terugblik gegeven op het onstaan van meerdere visuele beeld- en projectietechnieken [...].De inhoud van het boek en de wijze waarop de auteur de vele onderwerpen bespreekt maken dit studieboek prima geschikt voor gebruik in opleidingen kunstgeschiedenis en multimedia aan hogescholen en universiteiten. Ook de liefhebbers van de ontwikkelingen in de beeldtechnieken vinden in dit boek een bron van inspiratie en kennis.«
Besprochen in:www.kino-zeit.de, 10.12.2004, Stefan OttoOptische Fenomenen, 212/2 (2005)IASLonline, 3 (2005), Stephan Kampe
»Eine begrüßenswerte methodische Standortbestimmung, die eine auf bloße Kontinuität bedachte mediengeschichtliche Forschung kritisch erweitert.«
»[Die] Lektüre [ist] mit großem (Lese-)Vergnügen und viel Erkenntnisgewinn verbunden.«
»Die Arbeit [bietet] aber ein diskutables medienhistorisches Modell, das eine von unzähligen möglichen Schneisen durch ein facettenreiches Gebiet schlägt. Wenn Werner Faulstich den virulenten Dilettantismusvorwurf beklagt, dem sich der Versuch einer Medienkulturwissenschaft häufig zu stellen habe, dann vermeidet Gronemeyer solche Anfechtungen auf zweierlei Weise: Erstens durch die Basisarbeit an Quellen, die sie zum Teil in umfassenden Zitaten dankenswerterweise erst zugänglich macht, und zweitens durch den Rückgriff auf kanonisch gewordene Werke und Thesen der Forschung, eine Strategie, die dann zu Lasten einer innovativeren Auseinandersetzung mit den Forschungsthesen geht. So erhält man letztlich einen modellhaft zugeschnittenen, dadurch aber griffigen, luziden und diskutablen Zugang zur optischen Magie, der deren kulturgeschichtlich bedeutsame Problemstruktur und ihre Relevanz für die Wissensformation der Frühen Neuzeit vermitteln kann.«
»Die Autorin benennt die Verfasser, Themen und Quellen der künstlichen und der optischen Magie und beschreibt sie als populäre und anwendungsbezogene Formen der Naturforschung. Kenntnisreich legt sie die wissensgeschichtlichen Hintergründe dar, vor denen sich die optische Illusionierung herausbilden konnte. Sie erläutert anschaulich den medien- und kulturgeschichtlichen Kontext des 17. Jahrhunderts und das Nachleben der künstlichen Magie in der Romantik, die das barocke Erbe antrat, aber auch auf künftige Bilderwelten verwies. Die Texte zur optischen Magie von Giambattista della Porta, Mario Bettini, Athanasius Kircher, Gaspar Schott und anderen überwiegend jesuitischen Autoren entzogen sich bislang noch den literatur- oder naturwissenschaftlichen Disziplinen und waren kaum bekannt. Ein großes Verdienst des Buches von Nicole Gronemeyer ist es, sie der Forschung zu erschließen und sie in die Geschichte der visuellen Medien einzuordnen.«
Contents:
Frontmatter 1 Inhalt 5 Vorbemerkung 7 1. Die Erforschung der Geschichte Visueller Medien 11 2. Die Magia Naturalls der Renaissance im Spannungsfeld von Naturforschung und Naturwissenschaft 37 3. Die Magia Optica als Erkenntnisform im Umgang Mit Optik und Ihren Artefakten 59 4. Illusionstechniken der Optischen Magie im Kultur- und Mediengeschichtlichen Kontext des Barock 155 5. Das Nachleben der Künstlichen Magie in der Romantik 199 Dank 221 Literaturverzeichnis 223 Abbildungsverzeichnis 235 Backmatter 239
Notes:
This eBook is made available Open Access under a CC BY-NC-ND 3.0 license: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0 http://www.transcript-verlag.de/open-access-bei-transcript
ISBN:
9783839402405
3839402409
OCLC:
979971343

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