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Menschliches Handeln als Improvisation Sozial- und musikwissenschaftliche Perspektiven Ronald Kurt, Klaus Näumann
- Format:
- Book
- Series:
- Kultur- und Medientheorie
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Kultur.
- Culture.
- Musik (Jazz.
- Theatre.
- Indische Musik).
- Dance.
- Theater.
- Social Relations.
- Tanz.
- Music.
- Sozialität.
- Sociological Theory.
- Musicology.
- Musik.
- Soziologische Theorie.
- Sociology of Culture.
- Musikwissenschaft.
- Sociology.
- Kultursoziologie.
- Soziologie.
- Local Subjects:
- Kultur.
- Culture.
- Musik (Jazz.
- Theatre.
- Indische Musik).
- Dance.
- Theater.
- Social Relations.
- Tanz.
- Music.
- Sozialität.
- Sociological Theory.
- Musicology.
- Musik.
- Soziologische Theorie.
- Sociology of Culture.
- Musikwissenschaft.
- Sociology.
- Kultursoziologie.
- Soziologie.
- Physical Description:
- 1 online resource (238)
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Kurt/Näumann (Hg.), Improvisation Sozial- und musikwissenschaftliche Perspektiven
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2015
- Language Note:
- German.
- Biography/History:
- Ronald Kurt (apl. Prof. Dr. rer. soc.) ist Senior Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen und außerplanmäßiger Professor für Soziologie an der Universität Konstanz. Seine Forschungsschwerpunkte sind Kultur-, Wissens- und Musiksoziologie, Sozialphänomenologie und Hermeneutik.
- Klaus Näumann (Dr. phil.) ist Fellow am KWI Essen und Lehrbeauftragter für Musikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Musik der deutschen Minderheit in Polen und Musik in Trinidad.
- Summary:
- Improvisieren ist menschlich. Weil das Leben zum Umgang mit dem Unvorhersehbaren herausfordert, ist das Improvisieren eine Kompetenz, die nicht nur in der Kunst, sondern auch im Alltag eine wichtige Rolle spielt. Jedes menschliche Handeln enthält ein Improvisationspotenzial. Wenn diese Annahme richtig ist, dann müsste der Begriff Improvisation ein Kernbegriff kulturwissenschaftlichen Denkens sein – allein: Er ist es nicht, jedenfalls noch nicht. Die Autorinnen und Autoren dieses Buches nähern sich dem Phänomen des Improvisierens aus sozial- und musikwissenschaftlicher Sicht. In fachübergreifender Perspektive fragen sie nach der Bedeutung des Improvisierens in den Bereichen Musik, Tanz und Theater, nach den sozialen Bedingungen und kulturellen Kontexten improvisatorischen Handelns und nach dem Sinn, den Mitglieder anderer Kulturen mit dem Phänomen des Improvisierens verbinden.Mit Beiträgen von Ulrich Bielefeld, Silvana K. Figueroa-Dreher, Oliver Kozlarek, Ronald Kurt, Klaus Näumann, Stefan Orgass, Constanze Rora und Markus Schmidt.
- »Gerade die Unterschiedlichkeit zu verdeutlichen, mit der dieser Begriff [Improvisation] in den verschiedenen stilistischen beziehungsweise kulturellen Kontexten konnotiert ist, gelingt dem Buch [...] besonders gut.«
- Besprochen in:Positionen, 77/11 (2008), Burkhard Beins
- »Die Ansatzpunkte bieten Herausforderungen für die Zusammenhänge Menschliches Handeln und Improvisation, wobei [...] die musikwissenschaftlichen Perspektiven immer im Vordergrund stehen.«
- Contents:
- Frontmatter 1 INHALT 5 Einleitung 7 Komposition und Improvisation als Grundbegriffe einer allgemeinen Handlungstheorie 17 Theoretisch-begriffliche Anschlussstellen für ein Verständnis menschlichen Handelns als Improvisation 47 Die Form der Freiheit 67 ›Es improvisiert‹ Improvisation in der nordindischen Kunstmusik 99 Improvisation: Über ihren Gebrauch und ihre Funktion in der Geschichte des Jazz 133 Musikalisches Improvisieren: Ein Ausdruck des Augenblicks 159 Improvisation als Merkmal und Gegenstand des Musikunterrichts 183 Vom Sinn der Improvisation als Spiel 215 AUTORINNEN UND AUTOREN 233 Backmatter 235
- Notes:
- This eBook is made available Open Access under a CC BY-NC-ND 3.0 license: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0 http://www.transcript-verlag.de/open-access-bei-transcript
- ISBN:
- 9783839407547
- 3839407540
- OCLC:
- 1013949283
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