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Zwischen Empire und Kontinent : Britische Außenpolitik vor dem Ersten Weltkrieg / Andreas Rose; German Historical Institute London.
- Format:
- Book
- Thesis/Dissertation
- Author/Creator:
- Rose, Andreas, author.
- Series:
- Veröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts in London.
- Veröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts London/ Publications of the German Historical Institute London ; 70
- Language:
- English
- German
- Subjects (All):
- Triple Entente, 1907.
- International relations.
- Great Britain--Foreign relations--1901-1910.
- Great Britain.
- Great Britain--Foreign relations--1837-1901.
- Great Britain--Foreign relations--Russia.
- Russia--Foreign relations--Great Britain.
- Russia.
- Europe--Politics and government--1871-1918.
- Europe.
- Physical Description:
- 1 online resource (xi, 650 p. )
- Place of Publication:
- Berlin ; Boston : Oldenbourg Wissenschaftsverlag, [2011]
- Language Note:
- Includes summary in English.
- Summary:
- Europa vor dem Ersten Weltkrieg: Im Zentrum der internationalen und globalen Beziehungen agiert die Weltmacht Großbritannien. Auf allen Ebenen der Diplomatie versucht es die alten Bündnisse der europäischen Staaten aufzubrechen. Die Geschichtswissenschaft hat diese Bemühungen bisher als Reaktionen auf die aggressive Außenpolitik des Deutschen Kaiserreiches interpretiert. Andreas Rose kann dagegen aufzeigen, wie sehr die englische Außenpolitik von ganz anderen Interessen getrieben wurde: innerbritischen, kontinentalen und imperialen. Der Autor entwirft den politischen Raum Londons, in dem über außen- und sicherheitspolitische Maßnahmen intensiv diskutiert wurde und aus dem heraus Entscheidungen getroffen wurden. Auf breiter Quellenlage bezieht er damit erstmals systematisch die komplexe Innenseite britischen Außenverhaltens mit ein und betrachtet darüber hinaus das Spannungsverhältnis imperialer und europäischer Interessen und Motive. Dabei wird deutlich, dass von einer parteiübergreifenden Kontinuität ebenso wenig die Rede sein kann, wie von einer überwiegend altruistischen Balancepolitik. Gerade die zunehmende Unterstützung Russlands, namentlich auf dem Balkan, brachte keine gleichgewichtspolitische Entlastung, sondern schuf ein zusätzliches Gefahrenpotential, welches sich bis 1914 nicht mehr beruhigen sollte.
- Contents:
- Front Matter
- I. Das Ende der Pax Britannica
- II. Konzert, Block- oder Balancepolitik?
- III. Expertise Oder Propaganda? - Zum Sicherheitspolitischen Kontext Britischer Aussenpolitik
- IV. Kontinuitäten und Anpassungen - Aussenpolitik Unter Balfour und Lansdowne
- V. Auf der Suche Nach Einer Kontinentalen Strategie
- VI. Der Balkan als Neuralgisches Gebiet der Anglo-Russischen Annäherung
- VII. Entente- Oder Systeminteressen?
- Schlussbetrachtung und Ausblick: Die Trias Britischer Aussenpolitik
- Back Matter
- Notes:
- Originally presented as the author's thesis (doctoral)--Universität Augsburg, 2008.
- Dissertation Universität Augsburg 2008.
- Includes bibliographical references and index.
- This eBook is made available Open Access. Unless otherwise specified individually in the content, the work is licensed under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives (CC BY-NC-ND) license: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0 https://www.degruyter.com/dg/page/open-access-policy
- Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 23. Jul 2019)
- ISBN:
- 9783486706963
- 3486706969
- OCLC:
- 979641363
- Access Restriction:
- Unrestricted online access
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